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Für Thüringer Unternehmen sollen Angebote, Ausstattung und Forschungskompetenzen im Bereich der additiven Technologien besser sichtbar und leichter zugänglich werden, um den Transfer neuster Verfahren und Entwicklungen in die Wirtschaft zu fördern und das Heranführen von Unternehmen an diese Industrie 4.0-Schlüsseltechnologie zu unterstützen.

Die Initiatoren des THAT verfügen über umfangreiches Know-how in Forschung und Entwicklung für den Druck von Kunststoffen, metallischen und silikatischen Werkstoffen:

Additiv gefertigte prismatische Bauelemente mit gefinishten optischen Oberflächen
(Bilder: EAH Jena)

 

Additiv gefertigte periodische Strukturen für einen Ripple-Filter, der in der Strahlen-
therapie eingesetzt wird, entstanden im Rahmen eines Forschungsprojektes mit der
3D-Schilling GmbH, der Firma Burms und der Technischen Hochschule Mittelhessen.

 

UP-Bearbeitung eines additiv hergestellten Leichtgewichtspiegels (Bild: IOF)

Mit ultrakurzen Laserpulsen additiv gefertigte Strukturen in Al-Legierung (links) und
Kupfer (rechts), (Bilder IAP/FSU Jena)

 

Die Forschungseinrichtungen sind Mitglied in zahlreichen Initiativen und Netzwerken im Bereich der addtitiven Technologien, unter anderem:

  • in der Zwanzig20- Initiative AGENT3D: www.agent3d.de
  • im Thüringer Zentrum für Maschinenbau, federführend verantwortlich für das Arbeitsgebiet "Additive Technologien": www.maschinenbau-thueringen.de
  • in der Arbeitsgemeinschaft Additive Manufacturing des VDMA - Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.: www.am.vdma.org

 

In zahlreichen geförderten Verbundvorhaben (BMBF, BMWi, TMWWDG) werden Forschungs- und Entwicklungsprojekte gemeinsam mit Unternehmen und Forschungspartnern bearbeitet.

 

 

 

 

 

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